4. Oktober 2018

Sardinien: Der perfekte Ausklang des Sommers



(Werbung, da Ortsnennung)
 
 
 
Mit einem Kurzurlaub auf der wunderschönen Insel Sardinien haben wir uns letzte Woche persönlich vom grandiosen Sommer 2018 verabschiedet. Unseren Urlaub verbrachten wir (zusammen mit einem befreundeten Pärchen) im Nordwesten, genauer gesagt in einem Ferienapartment in Valledoria, 32 km von Sassari entfernt. Angenehme Temperaturen von bis zu 28 Grad luden zum Sonnenbaden ein und nur wenige 150 Meter trennten uns vom Strand. Da mein Mann und ich beide keine Sonnenanbeter vor dem Herrn sind und man im Oktober eh nicht mehr stolz seine Urlaubsbräune daheim präsentieren kann (da mittlerweile wieder lange Hosen und wärmende Pullis angesagt sind), haben wir unsere Urlaubstage dazu genutzt, die Mittelmeerinsel etwas genauer zu erkunden. Wobei wir natürlich einige schöne Strände und Buchten besucht haben, so ist es natürlich nicht.
☺
Sardiniens Strände zählen nämlich zu den paradiesischten in ganz Europa.
♥♥♥
 
Highlights unseres Sardinien Urlaubs:
  • Alghero mit seiner wunderschönen, spanisch geprägten Altstadt und den vielen Lampions, die quer über die Straßen gespannt waren. Die Lampions bestanden aus Fahrradfelgen, mit bunten Stoffapplikationen verziert.
 
  • Das malerische Städtchen Castelsardo mit seiner bezaubernden und verwinkelten Altstadt, die nur über Treppen erreichbar ist. Von der alten Stadtmauer aus hat man einen grandiosen Blick auf das Meer.
 
  • Die Neptunsgrotte am Capo Caccia bei Alghero. Die Tropfsteinhöhle zählt zu den schönsten des Mittelmeers, habe ich mir sagen lassen. Die 654 Stufen zählende "Escale del Cabirol" haben wir als sportliche Herausforderung gesehen, haha. Im Hochsommer, wenn das Thermometer die 40 Grad Marke erreicht, mag ich vielleicht nicht unbedingt hier rumkraxeln. ☺Ende September ist einfach der ideale Zeitraum, den Sommer im Süden sanft ausklingen zu lassen. Die Temperaturen könnten angenehmer nicht sein und von Massentourismus Ende September vielerorts ebenfalls keine Spur.
 
  • Spiaggia La Pelosa: Ein wunderschöner Strand mit vorgelagerter Insel, Karibik-Felling inklusive. (Der Strand war allerdings trotz Nebensaison überfüllt.)
 
  • Die windgeschützte Bucht Li Cossi an der Costa Paradiso.  Die Bucht gehört zu den bekanntesten Stränden auf Sardinien.
 
 
Sardinien, I will come back.
♥♥♥
 












 
 
 
 
 
 















 
 






















 

7. September 2018

Es wird gemütlich


 
(WERBUNG)
  
Wir schreiben Anfang September. Jetzt werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger. Ich hab damit kein Problem. Klar hab ich den Sommer geliebt und genossen, aber ich freue mich nicht minder auf den Herbst, denn jetzt wird´s im Haus wieder gemütlich. Hab ich den ganzen Sommer so gut wie kaum dekoriert und geschweige denn Möbel von A nach B geschoben, juckt es mich jetzt wieder in den Fingern. Wie jedes Jahr im September.  
 
Und so kam die Kooperationsanfrage vom Dänischen Bettenlager* gerade zur rechten Zeit. Denn, tadaaaaa: Ein neuer Esstisch ist bei uns eingezogen. Ich liebe ihn heiß und innig. 
♥♥♥
Der Tisch heißt Holtsted und ihr bekommt ihn beim Dänischen Bettenlager in den Größen
95x220 cm und 95x160 cm.
Mein Tisch ist 220 cm lang und somit um einiges länger und auch breiter als der alte Tisch, was mir sehr gut gefällt. Highlight: Die Tischplatte besteht aus drei 220 cm sichtbar voneinander getrennten Planken. Ein weiteres Highlight sind die leicht ausgestellten Tischbeine. Die Verstrebung der Tischbeine und der Querbalken im unteren Bereich natürlich auch.
Bei Bedarf lässt sich der Tisch ruckzuck mit bis zu zwei separat erhältlichen 45 cm langen Platten erweitern. Ideal wenn Geburtstage anstehen und die komplette Verwandtschaft versammelt vor der Türe steht. Nichts ist schöner, als gemeinsam an einem großen Tisch zu sitzen und Spaß zu haben.
 
Was mir persönlich jetzt nicht soooooo gut gefiel: Die Tischplatte aus amerikanischem Wildeichenfurnier ist Original natur lackiert, also holzfarben. Dadurch wirkt der Tisch natürlich sehr rustikal. Hat auch was, klar, kam für mich jedoch nicht in Frage. Bei mir muss ja alles weiß sein. Und was nicht weiß ist, wird weiß gemacht. Deswegen wurde die Platte kurzerhand angeschliffen und mit Vorlack und abschließend mit Buntlack in der Farbe Reinweiß (matt) gestrichen. Das Ergebnis ist mega. Ging der Tisch vorher noch in Richtung rustikaler Landhaus-Stil, verbreitet er jetzt, komplett in weißer Optik, skandinavisches Wohnflair.
 
  
 
 
 

 
 
 
 
 
Wie gut Neu & Alt miteinander harmonieren und dass ein Mix aus Onlineshop & Sperrmüllfund durchaus seine Berechtigung hat, zeigt das untere Foto.
Der braune Bistrostuhl stammt nämlich von der Straße.
☺
Letzten Freitag kreuzte er in der Früh meinen Weg zur Arbeit. Vollbremsung, Rückwärtsgang und zack war der Stuhl bereits im Kofferraum verstaut. Ich sah ihn schon in weiß in der Küche stehen. Aber später zeigte sich, dass er sich in unserem überwiegend s/w gehaltenen Wohnzimmer sehr gut macht und das Wohnkonzept aufs Angenehmste belebt. Und deswegen bleibt er jetzt (erstmal) so.
Hahaha, hab ich oben noch geschrieben, was nicht weiß ist, wird weiß gemacht und holzfarben kommt für mich (meist) nicht in Frage. Beim Stuhl ist das natürlich wieder was anderes.
☺
 
 





 
 
 










Ich wünsche euch allen ein tolles Wochenende!
 
Liebe Grüße,
 
 
*WERBUNG
 
 

26. August 2018

PARIS IS ALWAYS A GOOD IDEA



(Werbung, unbeauftragt und unbezahlt)
 
 
Als meine Tochter vor einigen Wochen mit der Idee ankam, mit dem Flix-Bus nach Paris zu fahren, war ich gleich Feuer und Flamme. Schnell wurde alles klar gemacht und da uns durchaus bewusst war, dass so ein Tag ziemlich anstrengend sein kann, haben wir auch gleich nach einen Hotel Ausschau gehalten und haben ein tolles Schnäppchen gemacht. Übernachtet haben wir im citizenM Hotel, ein richtig, richtig cooles Hotel, wenige Meter vom Bahnhof Gare de Lyon gelegen. Normalerweise kostet die Nacht 180 Euro, wir haben das Zimmer für 99 Euro bekommen. Die Fahrt im Flix-Bus.....naja, ich hab´s überlebt. Besonders bequem schläft man in einem Bus allerdings nicht. Ich zumindest nicht.
Wir sind mittwochsnachts um 0.20 Uhr von Mönchengladbach aus gestartet und freitagmorgens um 4.00 Uhr waren wir wieder daheim.
 
Paris lässt sich nicht in zwei Tagen erkunden, das ist klar. Aber zwei Tage reichen aus, um sich unsterblich in diese wunderschöne Stadt zu verlieben.
♥♥♥
Das Praktische an einer Städtetour mit meiner Tochter ist, dass ich ihr blind hinterherlaufen kann. Ninas Orientierungssinn ist der Hammer. Zum Glück kommt sie da nach dem Vater und nicht nach der Mutter.
☺
Ninchen und ich haben beschlossen, dass wir ab jetzt jedes Jahr eine gemeinsame Städtetour planen. Auch wenn sie schon ausgezogen ist und auf eigenen Beinen steht und selbst dann noch, wenn sie bereits eine eigene Familie gegründet hat.

In Paris haben wir u.a. das Künstlerviertel Montmartre und die Basilika Sacré Coeur besucht. Vom Hügel aus hat man einen tollen Blick über die gesamte Stadt. Wunderschön, aber leider auch touristenüberströmt. So viele Touristen auf einem Haufen mag ich gar nicht. Obschon mir natürlich durchaus bewusst ist, dass ich dort selber einer war. Wäre ich eine ganze Woche in Paris, wäre ich schon morgens um 6 Uhr auf den Beinen. Wenn die meisten Touristen noch friedlich in ihren Hotelbetten schlummern.

Der Louvre-Palast hat uns beide umgehauen, so wunderschön und atemberaubend. Das Museum selbst haben wir nicht besucht, dafür war die Zeit in Paris einfach zu knapp bemessen.

Übrigens haben wir uns in Paris zu jeder Zeit sehr sicher gefühlt. Zu keiner Zeit hatte ich ein beklemmendes Gefühl oder Angst um meine Handtasche.

Eines ist sicher: Ich war nicht das letzte Mal in Paris.

Hach Paris, I still miss you!
♥♥♥
 
 



 
 
 


 
 






































 
 
 
 




 
 
 

 
 



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