27. November 2019

Something changed



(Werbung, da Shopnennung)
 
 
Hi zusammen,
 
noch vier Tage, dann ist es wieder soweit. Am 1. Dezember darf das erste Türchen am Adventskalender geöffnet werden. Während mein Sohn in diesem Jahr zum allerersten Mal auf einen Adventskalender verzichtet, besteht meine Tochter nahezu darauf und forderte "ihr Recht auf einen Adventskalender" schon vor einigen Wochen ein. Da hatte ich aber noch ganz andere Sachen im Sinn. Und nicht nur im Sinn. Ich habe einiges, was auf meiner Do-To-Liste stand, in die Realität umgesetzt. 
 
Zum Bespiel habe ich:
...das Zimmer meiner Tochter hellgrau gestrichen
...die Decke im Zimmer meiner Tochter deckend weiß streichen lassen
...das komplette Wohnzimmer gestrichen
...diverse Kleinmöbel ebenfalls in Farbe getaucht.
 
Das Ergebnis seht ihr in meinem heutigen Post.
 
 


 
Ninas Zimmer war viele Jahre lang weiß gehalten. Überwiegend weiße Wände, weiße Decke (wenn auch lange Zeit nicht deckend weiß), weiße Möbel. Für mich kamen bislang auch nur weiße Wände in Frage. Weiß ist zeitlos, neutral und mit allem kombinierbar. Aber wenn ich ehrlich bin, auch so´n bisschen langweilig und steril.
 
Die schwarze Wand ist Geschichte und die Wände erstrahlen nun überwiegend hellgrau (bis auf eine weiße Wand) und mir gefällt das Ergebnis sooo gut!
♥♥♥
Die weißen Möbel kommen nun viel besser zur Geltung und überhaupt machen die hellgrauen Wände das Zimmer um ein Vielfaches gemütlicher. Ein neues (graues) Bett ist bestellt und wird (hoffentlich) Mitte Dezember geliefert.
 
Die Decke habe ich letzte Woche vom Maler deckend weiß streichen lassen. Ich streiche ja vieles, aber Decken streiche ich nicht.
 
 
 






Das Regelbrett ist übrigens ein kleines DIY Projekt und besteht aus einer zugeschnittenen und abgeschliffenen Gerüstbohle, die beim eigenen Hausbau verwendet wurde.
 



 
 
 
 
 
 Vergangenes Wochenende habe ich angefangen, unser Haus weihnachtlich zu dekorieren.
Außer einen Metallstern und einen kleinen Weihnachtsbaum aus Papier/Holz habe ich dieses Jahr nichts Neues dazugekauft.
 
 
 







 
Tja, und letzte Woche habe ich unser komplettes Wohnzimmer (grau/braun) gestrichen und ich kann mich gar nicht satt sehen. Unser Wohnzimmer gefiel mir zuletzt überhaupt nicht mehr. Und nun bin ich einfach nur überglücklich und schwer verliebt. Schwer verliebt in den schönen warmen Farbton. Die Farbe stammt übrigens von Kolorat und der Farbton heißt K/10-12-18-21/T. (Farbton Ninas Zimmer: K/7-6-11-8/T) Was Farbe doch bewirken kann, nicht wahr? Und kann es sein, dass farbige Wände der neue Wohntrend sind?!? Denn wenn man sich auf Instagram so umschaut, entdeckt man immer mehr farbige Wände.  
 
Neue Poster sind ebenfalls eingezogen und zum ersten Mal in meinem Leben besitze ich Gardinenschals und ich frage mich ernsthaft: Wie konnte ich nur so lange ohne Gardinenschals leben?























Aber erzählt mal: Wie gefallen euch die farbigen Wände im Zimmer meiner Tochter und ganz besonders im Wohnzimmer?
 
 
Liebe Grüße,

 

3. November 2019

Cosy days



 (Bezahlte Werbung, da Shopverlinkung)
 
 
Kamin und Kerzen an und dann ab mit der Kuscheldecke aufs Sofa. Kaffee und Kekse dazu, Netflix an: HERRLICH!
 
Und am Wochenende ohne schlechtes Gewissen genüsslich ausschlafen, weil man ja draußen eh nichts verpasst. Und wenn DANN NOCH frühmorgens der Regen gegen das Fenster prasselt und man sich getrost noch 2 Stunden umdrehen kann, weil der Wecker ausnahmsweise mal nichts zu melden hat: UNBEZAHLBAR!
 
Ich liebe den Herbst!
 
Dass wir bereits den 3. November schreiben, kann ich kaum glauben. Nur noch eine kurze Weile bis alle in den alljährlichen Weihnachtsdekorationswahn verfallen. Und wie jedes Jahr hab ich Anfang November noch so rein gaaar nichts mit Weihnachten am Hut. Ok, außer, dass ich schon reichlich Lebkuchen & Spekulatius gefuttert habe.... Bereits Ende September...hust.
 
Aber bis der erste weihnachtliche Stern hier Einzug hält, genieße ich die gemütliche Herbststimmung. Egal ob´s draußen stürmt (vorausgesetzt ich muss nicht großartig das Haus verlassen) oder ob die Sonne bei knackig kalten Temperaturen scheint. Ich liebe, liebe, liebe es, wenn die mittlerweile tief stehende Sonne unsere Küche zum Strahlen bringt.
♥♥♥
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



 
  
 
 
 







 






Die runden Teppiche sind neu, aber das habt ihr sicherlich schon gemerkt, nicht wahr?!?
In Kombination mit der schwarzen Wand, den weißen Möbeln und den holzfarbenen Accessoires gefallen mir die sand/beigefarbenen Hochflor Teppiche total gut und sie verbreiten so eine gemütliche Stimmung. I love it! Genau richtig zur dunklen Jahreszeit.
 
Highlight des Teppichs: Seine Farbbrillanz, denn der Teppich wurde aus mattem und glänzendem Garn gewebt.
♥♥♥
 
 

Esprit Hochflor Teppich "Cosy Glamour" sand beige: HIER

 
Die Teppiche stammen vom Onlineshop Outlet-Teppiche.de* und heißen "Cosy Glamour".
Kennt ihr den Shop? Der Shop bietet eine große Auswahl an exklusiven Teppichen bekannter Marken (u.a. Esprit und sigikid). Die Materialien sind hochwertig und die Verarbeitung erstklassig. Langflor, Kurzflor, Vintage, Kelim, Wolle, Acryl, ob fürs Wohnzimmer oder fürs Bad, ob rund oder rechteckig: Bei Outlet-Teppiche findet jeder seinen Wunschteppich und das Tolle: Man spart am Preis, jedoch nicht an der Qualität.
 
Hier eine kleine Auswahl, die mir besonders gut gefallen:
 
 

Esprit Kurzflor Kelim Teppich aus Jute "Ceycle Nature" natur braun: HIER

Esprit Kurzflor Kelim Teppich aus Wolle "Cyclone" weiß creme: HIER

Homie Living Badteppich "San Bosa" beige sand: HIER


Teppich Beige Sand Kurzflor "Bossa Lounge" Wecon Home: HIER

Homie Living Hochflor Shaggy "Florenz" silber grau: HIER




So, jetzt aber ab auf die Couch und Füße hoch.
Ich wünsche euch allen einen gemütlichen Sonntag!
 
Liebe Grüße,

 
 
*Werbung

19. Oktober 2019

Südafrika III




 
Hi zusammen!
 
In Kysna haben wir u.a. das Township besucht. Ein Township ist eine von Farbigen bewohnte städtische Siedlung in Südafrika. Es war eine geplante Tour mit einem sehr lebensfrohen Guide (selbst ein Townshiper). Wir waren uns nicht sicher, ob es wirklich so eine gute Idee wäre, ein Township zu besuchen. Ich dachte, es wäre falsch und blöd, wenn ich durchs Township marschiere und dann auch noch meine Kamera draufhalte. Aber unsere Bedenken wurden sowohl vom Reiseleiter als auch vom Reise-Guide weggewischt. Jeder hat seine eigene Meinung. Township ja oder nein. Ich jedenfalls habe die einstündige Tour auf keinen Fall bereut und ich wäre gerne noch länger geblieben. Wir haben die Tour NICHT unternommen, um uns an der Armut der Afrikaner zu ergötzen! Man erzählte uns, dass die Südafrikaner den Besuch nicht als Voyeurismus ansehen. Vielen ist es auch schlichtweg egal, andere (besonders die Kinder) freuen sich über das Interesse und andere profitieren von den Touren. Ich hatte auch nicht ein Eindruck, dass die Bewohner besonders unglücklich wirken. Armut bedeutet ja auch nicht unbedingt gleich, dass die Menschen unzufrieden sind.
 
Jährlich besuchen 800.000 Touristen die Townships in Südafrika. Eine Township Führung kostet ca. 20 bis 30 Euro. Bei 800.000 Touristen kommt dementsprechend einiges zusammen. Ok, die Anbieter solcher Touren profitieren und verdienen natürlich am meisten daran. Aber nicht nur die. Der Kindergarten im Kysna Township wurde zum Beispiel von diesen Geldern errichtet und die Gehälter der Erzieher/Lehrer werden ebenfalls davon bestritten.
 
Doch unabhängig davon profitieren auch die Bewohner von den vielen Touristen, denn es gibt zum Bespiel lokale Shops im Township und selbst man nur eine Cola und oder eine Banane kauft: Das Geld landet dort, wo es gebraucht wird.
 
Es war eine tolle und sehr informative Tour, die ich so schnell nicht vergessen werde. Unvergesslich auch, als ein kleines süßes Mädel aus heiterem Himmel neben mir stand, mich drückte und über mein Haar strich.
♥♥♥



 
 












 
 
 
 
 



 
 

Kontrastprogramm:
Stellenbosch, Swellendam, Franschoek
 
Weitere Highlights unserer Reise.
♥♥♥

















 
 
 
 
 
 

Abschließend möchte ich noch sagen, dass mich Südafrika total geflasht hat. Die verschiedenen Landstriche, die Menschen und ihre Gastfreundschaft, das gute und günstige Essen, die holländische Architektur, das Meer, die Berge, die Safari, die Pinguine und und und. Wir werden dieses Land ganz, ganz sicher noch einmal bereisen. DANN aber auf eigene Faust. Um einen ersten Eindruck von Südafrika zu gewinnen, war die geplante und komplett durchorgansierte Tour mit der Reisegruppe absolut super und ich würde es auch immer wieder so machen. Die Gruppe war einfach klasse und wir haben viel gelacht. Dass wir die Jüngsten waren störte mich überhaupt nicht. Und Karin, unser Reise-Guide war einsame spitze!! Einen besseren Reise-Guide hätten wir uns nicht wüschen können. Karin, in England geboren und in Südafrika aufgewachsen, hat uns mit ihren interessanten und informativen Geschichten und mit ihrer sehr sympathischen Art Südafrika näher gebracht. Dafür nochmal ein ganz liebes DANKESCHÖN!!! ♥ (Falls Interesse bestehen sollte: Ich kann gerne den Kontakt zu Karin herstellen.) Was ich jedoch manchmal fast schmerzhaft bedauert habe (obwohl ich es natürlich im Vorfeld wusste): Man war so schrecklich unflexibel. Die verschiedenen Landstriche, die wir auf der Garden Route entdecken durften, sind abwechslungsreich und wunderschön. Direkt am Indischen Ozean gibt es atemberaubende Küsten, kilometerlange Sandstrände (z.B. in Plettenberg Bay), traumhafte Lagunen, raue Felsklippen und man findet dort  soooooo un-fass-bar viele meeeega schöne Häuser. Weiter im Inland findet man tiefe Wälder, beeindruckende Schluchten, riiiesige Obstplantagen, malerische Weinberge, schier endlos erscheinende Weizenfelder...…..
 
Nur leider konnten wir dies immer nur vom Bus aus bestaunen. WIE gerne wäre ich ausgestiegen, um spontan ein Foto zu machen. WIE gerne hätte ich die Landschaft und den Moment aufgesaugt!!! Spontan und alleine mit meinem Mann zusammen. WIE gerne wäre ich am einsamen Sandstrand von Plettenberg Bay gewesen. 
Fotos vom Bus aus, auf denen sich womöglich noch die Scheibe widerspiegelt, finde ich albern.
Ich hätte auch gerne mehr Zeit an den verschiedenen Orten gehabt bzw. weniger Zeit an Orten, die uns nicht besonders interessierten.
 
Südafrika, we will come back (allone).
♥♥♥
 
 
Liebe Grüße,




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