7. September 2018

Es wird gemütlich


 
(WERBUNG)
  
Wir schreiben Anfang September. Jetzt werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger. Ich hab damit kein Problem. Klar hab ich den Sommer geliebt und genossen, aber ich freue mich nicht minder auf den Herbst, denn jetzt wird´s im Haus wieder gemütlich. Hab ich den ganzen Sommer so gut wie kaum dekoriert und geschweige denn Möbel von A nach B geschoben, juckt es mich jetzt wieder in den Fingern. Wie jedes Jahr im September.  
 
Und so kam die Kooperationsanfrage vom Dänischen Bettenlager* gerade zur rechten Zeit. Denn, tadaaaaa: Ein neuer Esstisch ist bei uns eingezogen. Ich liebe ihn heiß und innig. 
♥♥♥
Der Tisch heißt Holtsted und ihr bekommt ihn beim Dänischen Bettenlager in den Größen
95x220 cm und 95x160 cm.
Mein Tisch ist 220 cm lang und somit um einiges länger und auch breiter als der alte Tisch, was mir sehr gut gefällt. Highlight: Die Tischplatte besteht aus drei 220 cm sichtbar voneinander getrennten Planken. Ein weiteres Highlight sind die leicht ausgestellten Tischbeine. Die Verstrebung der Tischbeine und der Querbalken im unteren Bereich natürlich auch.
Bei Bedarf lässt sich der Tisch ruckzuck mit bis zu zwei separat erhältlichen 45 cm langen Platten erweitern. Ideal wenn Geburtstage anstehen und die komplette Verwandtschaft versammelt vor der Türe steht. Nichts ist schöner, als gemeinsam an einem großen Tisch zu sitzen und Spaß zu haben.
 
Was mir persönlich jetzt nicht soooooo gut gefiel: Die Tischplatte aus amerikanischem Wildeichenfurnier ist Original natur lackiert, also holzfarben. Dadurch wirkt der Tisch natürlich sehr rustikal. Hat auch was, klar, kam für mich jedoch nicht in Frage. Bei mir muss ja alles weiß sein. Und was nicht weiß ist, wird weiß gemacht. Deswegen wurde die Platte kurzerhand angeschliffen und mit Vorlack und abschließend mit Buntlack in der Farbe Reinweiß (matt) gestrichen. Das Ergebnis ist mega. Ging der Tisch vorher noch in Richtung rustikaler Landhaus-Stil, verbreitet er jetzt, komplett in weißer Optik, skandinavisches Wohnflair.
 
  
 
 
 

 
 
 
 
 
Wie gut Neu & Alt miteinander harmonieren und dass ein Mix aus Onlineshop & Sperrmüllfund durchaus seine Berechtigung hat, zeigt das untere Foto.
Der braune Bistrostuhl stammt nämlich von der Straße.
Letzten Freitag kreuzte er in der Früh meinen Weg zur Arbeit. Vollbremsung, Rückwärtsgang und zack war der Stuhl bereits im Kofferraum verstaut. Ich sah ihn schon in weiß in der Küche stehen. Aber später zeigte sich, dass er sich in unserem überwiegend s/w gehaltenen Wohnzimmer sehr gut macht und das Wohnkonzept aufs Angenehmste belebt. Und deswegen bleibt er jetzt (erstmal) so.
Hahaha, hab ich oben noch geschrieben, was nicht weiß ist, wird weiß gemacht und holzfarben kommt für mich (meist) nicht in Frage. Beim Stuhl ist das natürlich wieder was anderes.
 
 





 
 
 










Ich wünsche euch allen ein tolles Wochenende!
 
Liebe Grüße,
 
 
*WERBUNG
 
 

26. August 2018

PARIS IS ALWAYS A GOOD IDEA



(Werbung, unbeauftragt und unbezahlt)
 
 
Als meine Tochter vor einigen Wochen mit der Idee ankam, mit dem Flix-Bus nach Paris zu fahren, war ich gleich Feuer und Flamme. Schnell wurde alles klar gemacht und da uns durchaus bewusst war, dass so ein Tag ziemlich anstrengend sein kann, haben wir auch gleich nach einen Hotel Ausschau gehalten und haben ein tolles Schnäppchen gemacht. Übernachtet haben wir im citizenM Hotel, ein richtig, richtig cooles Hotel, wenige Meter vom Bahnhof Gare de Lyon gelegen. Normalerweise kostet die Nacht 180 Euro, wir haben das Zimmer für 99 Euro bekommen. Die Fahrt im Flix-Bus.....naja, ich hab´s überlebt. Besonders bequem schläft man in einem Bus allerdings nicht. Ich zumindest nicht.
Wir sind mittwochsnachts um 0.20 Uhr von Mönchengladbach aus gestartet und freitagmorgens um 4.00 Uhr waren wir wieder daheim.
 
Paris lässt sich nicht in zwei Tagen erkunden, das ist klar. Aber zwei Tage reichen aus, um sich unsterblich in diese wunderschöne Stadt zu verlieben.
♥♥♥
Das Praktische an einer Städtetour mit meiner Tochter ist, dass ich ihr blind hinterherlaufen kann. Ninas Orientierungssinn ist der Hammer. Zum Glück kommt sie da nach dem Vater und nicht nach der Mutter.
Ninchen und ich haben beschlossen, dass wir ab jetzt jedes Jahr eine gemeinsame Städtetour planen. Auch wenn sie schon ausgezogen ist und auf eigenen Beinen steht und selbst dann noch, wenn sie bereits eine eigene Familie gegründet hat.

In Paris haben wir u.a. das Künstlerviertel Montmartre und die Basilika Sacré Coeur besucht. Vom Hügel aus hat man einen tollen Blick über die gesamte Stadt. Wunderschön, aber leider auch touristenüberströmt. So viele Touristen auf einem Haufen mag ich gar nicht. Obschon mir natürlich durchaus bewusst ist, dass ich dort selber einer war. Wäre ich eine ganze Woche in Paris, wäre ich schon morgens um 6 Uhr auf den Beinen. Wenn die meisten Touristen noch friedlich in ihren Hotelbetten schlummern.

Der Louvre-Palast hat uns beide umgehauen, so wunderschön und atemberaubend. Das Museum selbst haben wir nicht besucht, dafür war die Zeit in Paris einfach zu knapp bemessen.

Übrigens haben wir uns in Paris zu jeder Zeit sehr sicher gefühlt. Zu keiner Zeit hatte ich ein beklemmendes Gefühl oder Angst um meine Handtasche.

Eines ist sicher: Ich war nicht das letzte Mal in Paris.

Hach Paris, I still miss you!
♥♥♥
 
 



 
 
 


 
 






































 
 
 
 




 
 
 

 
 



24. Juli 2018

MAI - JUNI - JULI



WERBUNG (unbezahlt), da Markenerkennung 



Azurblauer Himmel, Sonne satt von morgens bis abends und selbst Schönwetterwolken lassen sich nirgends erblicken. Meinetwegen kann es bis Oktober so bleiben. Obwohl.....ok, 29 Grad ist schon ein bisschen Hardcore. 

Stop! Das ist doch der selbe Text wie beim letzten Post, oder nicht?! Stimmt. Aber geändert hat sich nix. Außer, dass 29 Grad was für Weicheier sind. Derzeit misst das Thermometer nämlich 35 Grad! Ok, ich bezeichne mich hier gerne als Weichei, denn 35 Grad sind mir definitiv too much! Deswegen sitze ich jetzt auch hier im kühlen Wohnzimmer und lasse ein Lebenszeichen da, denn....
jaaaa, mich gibt es tatsächlich auch noch. 
☺☺☺
Mein letzter Post liegt schon einige Wochen zurück, ich weiß. Naja, wollen wir jetzt auch gar nicht näher drauf eingehen. Ist halt so. Instagram macht einfach weniger "Arbeit". Ein Foto mit kurzem Text ist schnell gepostet. Ein Blogpost hingegen ist nicht in 5 Minuten geschrieben. 

Und da ich mich hier so lang nicht hab blicken lassen, habe ich heute (gefühlte) 153 Fotos für euch. 
☺☺☺

Wie es mir in den letzten Monaten ergangen ist?! Sehr gut. 
Wir genießen den Sommer so intensiv es geht und verbringen unsere freie Zeit so oft es nur irgendwie geht draußen (sofern man nicht vor lauter Hitze kollabiert...)

Vor einigen Wochen waren wir für eine Woche auf Kos und Ende September fliegen wir dann nochmal für eine Woche nach Sardinien. Kos hatten wir ganz kurzfristig gebucht. Eigentlich wollte ich gar nicht unbedingt weg. Der Sommer zeigt sich dieses Jahr von seiner allerbesten Seite, sodass man gar nicht unbedingt in den Süden fliegen muss, wie ich finde. Und unsere Terrasse ist (sorry,  ich muss es einfach nochmal erwähnen) so chillig und gemütlich, dass ich 
- tiefenentspannt auf der Outdoor Couch liegend und auf einen azurblauen Himmel blickend, während mir mein I Phone Chillout Muke liefert  - 
schon von alleine das Gefühl habe, mich irgendwo im Süden zu befinden. Naja, so´n bissken.
 Naja, nur um die kühlenden Drinks muss man sich selbst kümmern. (Das Personal ist hier auch nicht mehr das, was es einmal war...)
☺☺ 

Klar ist Urlaub fernab von daheim dann immer nochmal was anderes. Aber wenn´s uns hier zu langweilig wird, setzen wir uns ins Cabrio und düsen durch Holland. Und hören dabei vorzugsweise in voller Lautstärke Daniel Wirtz
Kennt ihr Daniel Wirtz? Wirtz ist ein deutscher Sänger und Songwriter. Richtig bekannt wurde er nach der Fernsehsendung "Sing meinen Song". Daniel ist gebürtig hier aus unserem Städtchen. Seine Eltern betreiben einen Baumarkt.....wie oft ich da schon hingelaufen bin, um Farbe zu kaufen....
Vorletzten Freitag gab er in seinem kleinen Heimatstädtchen ein Open Air Konzert und wir sind selbstverständlich hin und haben - in zweiter Reihe stehend - lauthals mitgegröllt. 
Das Wetter war perfekt, die Stimmung genial und das Konzert MEGA! 



































Im Juni wurde unser Zuhause in der Zeitschrift LIVING & MORE vorgestellt, worüber ich mich sehr gefreut habe. 
♥♥♥



Dekotechnisch ist in den letzten Monaten nicht wirklich viel passiert. Irgendwie bin ich diesbezüglich ein wenig ruhiger geworden. Ich bin nicht mehr "so verrückt" und verschiebe ständig Möbel von A nach B. Ich glaube, das liegt auch ein bisschen an der Jahreszeit. Im Herbst, wenn wieder die Kuscheldecken rausgekramt werden und Kerzen zum Einsatz kommen, steigt bei mir automatisch der Lust, unser Heim so gemütlich wie möglich zu gestalten. Ihr haltet mich jetzt sicherlich für bekloppt, aber so´n bissken freue ich mich jetzt schon auf den Herbst. Wenn wir als family (oder auch nur mein Sohn & ich) abends (was jetzt im Sommer selten vorkommt, ich aber dann umso mehr genieße), einen Film über Netflix schauen, dann lautet mein Standardspruch:
"Weißt du, worauf ich mich jetzt schon so´n bisschen freue, Marcel?!" "Auf den Herbst, Mama." 
☺☺☺
"Jaaaaa, weil es dann immer so gemüüütlich ist!" 
♥♥♥























Aber bis zum Herbst sind es noch ein paar Tage und das ist natürlich auch gut so. Denn der Winter ist lang genug. Und deswegen genieße ich unseren Außenbereich so richtig intensiv. 






















Abschließend möchte ich euch noch ein paar Urlaubsfotos zeigen. Kos hatten wir, wie gesagt, sehr kurzfristig gebucht. Eigentlich wollte ich ja gar nicht unbedingt weg. Und deswegen wollte ich auch nicht viel Geld ausgeben. Naja, wirklich gute Angebote gab es - so quasi schon mit gepackten Koffern am Flughafen stehend - auch nicht mehr wirklich. Deswegen hatten wir uns für ein ****Sterne Hotel entschieden. Das Hotel war ok, mehr aber auch nicht. Es war sauber, das Essen war genießbar, aber mir hat doch so´n bisschen mehr Luxus gefehlt. Deswegen möchte ich nächstes Jahr doch wieder meinen Urlaub in einem *****Sterne Hotel verbringen.

Kos hat uns gut gefallen. Klein, überschaubar, mit einem Leihauto gut abgrasbar. 
Auf Kos hatte ich den Herpes meines Lebens. Am dritten Tag schon zeigte sich das erste Bläschen, am nächsten Tag waren es schon vier. VIER!!! Hallo?!? Geht´s noch?! Ich sah aus! Könnt ihr euch nicht vorstellen. Vier dick gefüllte Bläschen zierten unschön meine Lippen. Da war der Urlaub für mich schon fast gelaufen...... Nicht nur, weil man einfach sch... aussieht, man fühlt sich auch einfach sch...
Aber naja, ich hab versucht, das Beste draus zu machen. 








































Herzlichen Glückwunsch, wenn ihr es bis hierhin durchgehalten habt.

Ich wünsche euch weiterhin frohes Schwitzen! 
Ganz liebe Grüße,


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