7. März 2012

Versprochen ist versprochen....




... und wird auch nicht gebrochen! :-)

Hallo Mädels,
na, alles klar bei euch?!

He, ich hab mich sooooo über eure Kommentare gefreut und mich teilweise schlapp gelacht!!! :-) He, ihr seid ja genauso bekloppt wie ich! :-) Oh, ich lieb euch so! (Sanne: Weiterhin viel Erfolg beim Lernen! Und Birgit, du lustiger Vogel: Bleib ja hier und besuch mich weiterhin! Du hast ja jetzt auch nix mehr zu motzen, gell?! :-)

Und es ist sehr beruhigend zu lesen, dass ich mit meinem Alzheimerproblem nicht alleine da stehe. (Montag im Büro hab ich mal kurz überlegt, ob das so ne gute Idee war mit dem Post, weil, je nachdem wer das hier liest, ist vielleicht verantwortlich dafür, dass ich demnächst meine Arbeit im Archiv oder in der Poststelle verrichte.... :-)
Heute möchte ich euch also die Welt erklären zeigen, wie ich meine Dekoschilder beschriftet habe.
Da passt mal auf:



Für manche der Kisten und Schilder habe ich den jeweiligen Schriftzug am PC ausgedruckt. Zuerst wird die zu beschriftende Fläche mit Kohlepapier fixiert (Tesafilm) und darauf legt ihr den ausgedruckten Schriftzug (ebenfalls mit Tesafilm fixieren, damit nichts verruscht). Nun mit einem gut gespitzten Bleistift die  einzelnen  Buchstaben vorsichtig nachfahren.  Der Beistift drückt sich durchs Kohlepapier und der Schriftzug wird aufs Holz übertragen.




Und im zweiten Schritt werden die Buchstaben einfach mit einem Edding ausgemalt. Fertig!  








 Und die Kisten waren ursprünglich Weinkisten.






Für die französische Liebeserklärung habe ich den Schriftzug zuvor größer kopiert und anschließend vorsichtig mit dem Cuttermesser bzw. der Schere ausgeschnitten. Die Krikelkrakel-Schrift ist übrigens auch im Original so (guckst du hier). Nicht, dass ihr denkt, ich leide (zusätzlich neben Alzheimer) an Parkinson  und ich hätte vorm Ausschneiden vergessen meine Medikamente einzunehmen. :-) 














Bei dem kleinen Schild habe ich zuerst das Holzbrettchen weiß gestrichen und anschließend Zahlen aufklebt. Für den weißen Rand habe ich einen feinen Streifen Kreppband genommen und mit dem Cuttermesser zugeschnitten (die Linien sind nicht gerade, aber das war durchaus so gewollt). Anschließend habe ich das gesamte Brett mit roter Acrylfarbe gestrichen und in die nasse Farbe mit einem  Tortenverzierungsdingsbums (keine Ahnung, wie das Teil heißt) einen Bogen gezogen. Und nach dem Trocknen werden die Aufkleber einfach wieder abgezogen.

Wer von euch Mädels kann denn den Zahlencode entschlüsseln, mmh?????? :-) Die Zahlen sind nämlich willentlich so gewählt!




Für die Schilder habe ich ganz normale Profilbretter genommen.




Bei manchen Schildern bin ich zum Schluss mit einem Stahlschwämmchen über das gesamte Brett gegangen, damit das Ganze ein wenig alt ausschaut. Ach so, und das obige Schild hab ich erst weiß und später schwarz (Acryl) gestrichen.









Und hier hab ich nach dem Aufzeichnen des Schriftzuges gedacht, dass die Buchstaben unausgemalt auch ganz nett aussehen.  
Für die obigen Schilder hab ich die jeweiligen Schriftzüge am PC ausgedruckt und mit Kohlepapier übertragen.





Für "Rue de Leglise" hab ich Schultalfelack benutzt.





Das Profilbrett des "28 Boulevard Saint Germain"-Schildes misst 100 cm  in der Länge.
28: Schriftart Plantagenet Cherok, Schriftgröße: 200
Boulevard Saint Germain: Schriftart Cambria, Schriftgröße 200
Seite einrichten: Querformat





Das Profilbrett natürlich erst weiß streichen! Das Brett des obigen Fotos dient hier freilich nur als Muster. Ich "streiche" übrigens alles mit der Rolle. Ich finde das Ergebnis mit der Rolle viel sauberer und man muss sich nicht ständig über abgebrochene Pinselhaare in der Farbe ärgern. Ach ja, und die Kanten des Brettes vor dem Streichen glatt schleifen.
Nun Kohlepapier über das Brett legen und gut mit Tesafilm fixieren, damit nichts verruscht.





Den Schriftzug zurechtschneiden und zusammenkleben.












Anschließend ebenfalls mit Tesafilm fixieren, Schriftzug mit Bleistift nachfahren (nicht zu dolle drücken!) und zum Schluss mit Edding ausmalen.









Für manche der Schilder und Kisten (z.B. WOOD) hab ich zuvor die Buchstaben ausgeschnitten, mit einem Stück Tesa aufs Holz fixiert, mit Bleistift vorgezeichnet und anschließend mit einem Edding ausgemalt.
Und die Buchstaben werden anschließend nicht weggeschmissen, sondern für andere Projekte benutzt. Zum Beispiel benutze ich sie als Schablone für meine zahlreichen Memoboards.











Sanne hatte nachgefragt, wie ich die 5 auf´s Ei bekommen habe. Genau so, wie bei den Schildern: Aufkleben, mit Bleistift vorzeichnen und mit Edding ausmalen. Und anschließend bin ich mit Kreide über die Zahl gegangen.  





Ich hoffe, ich konnte alle Fragen bezüglich der Schilder beantworten?! Wenn ihr vor habt, die Schilder nachzumachen, will ich aber anschließend eure Resultate sehen, gell!!!!! ;-)



Letzte Woche erreichte mich ein Päckchen von meiner heiß und innig geliebten Dagi!

Dagi, eigentlich wollte ich dein Ritual übernehmen: Warten, bis der werthe Herr Gemahl "von et Werk" nach Hause kommt und das Geschenk zusammen mit ihm auspacken (vorm knisternden Kamin, mit Lammfell, Rotwein - das ganze Programm eben). Ich hab auch lange, lange überlegt (so ca. 3 Sekunden) UND DAS GESCHENK DANN DOCH SOFORT AUFGERISSEN! :-))))))

Sie hatte mir ein B und ein kleines Dufttäschen (mmmmmmh) geschenkt!

D A G I !
Vielen lieben Dank!!!!! Ich hab mich sooo gefreut!!! Aber wieso schenkst du MIR etwas??!! ICH müsste DIR doch (endlich nochmal) was schenken. Für all die Mühe, die du in den letzten Wochen mit mir hattest (und auch noch in Zukunft mit mir haben wirst, haha).

Und Liebe, guckst du, hier hängt dein Geschenk:



Also Mädels, für Geschenke bin ich ja jederzeit offen! :-)) Einfach unter Wohnlust@freenet.de meine Adresse erfragen und dann nix wie her mit den bunten Päckchen. :-)))
Ne, war natürlich ´n Scherz!! So dreist bin ich nun auch wieder nicht (oder doch?! :-)))

So, meine Lieben,
habt noch einen schönen Tag!

Mit einem fetten Grinsen im Gesicht und ein
bisschen irre im Kopp,
Bianca 

V O R S C H A U
Die nächste Ausgabe von WohnLust erscheint am kommenden Samstag bei ihrem Zeitschriftenhändler.
Und dann gibt´s erste Osterimpressionen by WohnLust.







5. März 2012

Auszeit und ´ne peinliche Anekdote






Hallo Mädels!

Bevor ich euch erkläre, was es mit dem Montag auf sich hat möchte ich mich für eure Kommentare bezüglich unseres Schlafzimmers bedanken. Ich hab mich so, so, so sehr über jeden einzelnen Kommentar gefreut!! Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen!

Der Montag ist der stressigste Tag in der Woche für mich. Erst mal hab ich schwer damit zu kämpfen, nach dem Wochenende wieder um 5.15 Uhr aufzustehen. Dann um 7 Uhr ins Büro (bis 11) und anschließend in Windeseile nach Hause düsen. Zu Hause angekommen die Putzhandschuhe überstreifen und die Hütte auf Vordermann bringen (montags putze ich die untere Etage und dienstags arbeite ich mich nach oben hoch). Für die Kids gibt´s mittags nur ´ne schnelle Pizza, da Mamas stressigster Tag und da wird nix gekocht. (Im Gegensatz zu mir finden die 2 den Montag durchaus ok, was aber eindeutig nur an der Pizza liegt.)

Nach dem Reinemachen werden auf die Schnelle zwei Einkaufszettel geschrieben (die - dusselig wie ich bin - auch gerne zu Hause liegen gelassen werden) und dann geht´s zuerst zum Aldi und anschließend zum real. Und wenn ich DANN nach Hause komme bin ich feddich, ganz besonders mit den Nerven! Dann will ich NIX mehr machen! Höchstens vielleicht nochmal die Kaffeemaschine anschmeißen!

 AUSZEIT und ab aufs Sofa! Griff nach links zu den Wohnzeitschriften und RELAXEN. Und zum Kaffee gibt´s toskanisches Gebäck. Kennt ihr das? Superlecker! Beim Genuss kommt zwar immer leicht die Angst hoch, ich könnte mir bei dem harten Zeuchs ´ne Plombe aus ´m Zahn hauen, aber, TOI, TOI, TOI, bis jetzt sind noch alle Beisserchen da, wo sie sein sollen.









Und apropos "wöchentlicher Großeinkauf". Da muss ich euch ne peinliche Anekdote aus meinem Leben erzählen. :-))

Thema: Mein Name ist Bianca, ich bin 42 Jahre alt und leide an Alzheimer.

Ich bin ja des öfteren vergesslich. Verlege Dinge im Haus und kann mich anschließend nicht dran erinnern, wo ich dieses oder jenes versteckt habe. Ätzend! Deswegen ist wohl meine Einkaufsroute, wie gesagt, immer dieselbe (weil ich sie mir leicht merken kann): Zuerst zum Aldi und anschließend zum real. (An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass ich Kartoffeln meist im Aldi einkaufe.)

Letztes Jahr hab ich mal was total Jeckes gemacht! :-) Da bin ich ZUERST zum real gefahren und ANSCHLIESSEND erst zum Aldi!!! (Iss schon nix für mich, wenn der Alltag nicht im gewohnten Rhythmus verläuft.)
Da stehe ich nun im Aldi an der Kasse und die Kassierin fängt an, meine Ware zu scannen, während der Kunde vor mir, ein älterer Herr (Typ Opa), noch dabei ist, seine sieben Sachen zusammenzupacken. Der Mann nimmt seinen Einkauf (inkl. ein Säckchen Kartoffeln), geht seiner Wege und ich gucke, stutze und denke: "Nee! Das gibt´s doch gar nicht!! Wie dreist ist das denn?! Das lässt du dir jetzt nicht gefallen, Bianca. Zu oft kriegst du das Maul nicht auf, ABER  DAS GEHT GAR NICHT."

Ich: "Halloo!" Keine Reaktion.
Ich, noch ein bisschen bestimmender und lauter (los, Bianca, zeig´s ihm):
"Halloooo!"
Mittlerweile bekomme ich die VOLLE Aufmerksamkeit SÄMTLICHER Kunden (soll ruhig jeder mitbekommen, was hier gerade ab geht). Auch Oppa dreht sich um und fühlt sich mittlerweile angesprochen.
"Waren das vielleicht MEINE Kartoffeln???"
Opa schaut auf seine Kartoffeln, schaut auf mich:
"Nö!"
Kassierin: "Nö, das waren seine."
Ich: ......ratter, ratter, ratter,.........PING! Aaaaaach, du sch.......! Wie peinlich ist das denn?! Ich hatte meine Kartoffeln doch schon (ausnahmsweise) im real gekauft!!!! Lieber Gott, mach, dass sich die Erde auftut, damit ich mich verstecken kann.
Kassierin (mit Blick auf meine Ware): "Hatten Sie denn Kartoffeln gekauft?"
Ich, nuschelnd und mit KNALLROTER Rübe: "Äh,.......ja, vorhin im real."

Meine Familie hatte sich zu Hause schlapp gelacht. Ok, ich dann später auch, aber glaubt mir, im Aldi fand ich das gar net lustig!!!

Ich stand auch schon mal mit nem falschen Einkaufswagen an der Kasse!
Mittlerweile nehme ich Tabletten. Ne, Quatsch, aber wenn das mit mir so weiter geht, sollte ich die Maßnahme ernsthaft in  Erwägung ziehen!

Und?! Wie merkt ihr euch die 11880? Habt ihr auch schon mal Gedächtnislücken? (Ich meine jetzt nicht die, die im Suff entstehen!) :-)

So, Mädels,
ich muss los, mein Therapeut wartet 
(NE, BLÖDSINN).

Gruß und Kuss
......äh,...........Bianca, ........richtig

ps: Und zum Schluss  gibt´s jetzt noch ein paar fröhlich-frische-farbenfrohe Frühlingsfotos.






















Sollen wir uns gleich schon fürs nächste Mal verabreden?! Was sollen wir sagen?! Mittwoch, ab 6:30 in der Früh? Habt ihr Lust?
Dann erkläre ich euch nämlich, wie ich die Schilder beschriftet habe. Ja, ja, Frau B. aus dem N.! Es geschehen nämlich noch Zeichen und Wunder! :-)))
Und dann möchte ich euch zeigen, womit mir jemand letzte Woche eine RIESENFREUDE bereitet hat. :-)

1. März 2012

Slaapkamer...






...ist niederländisch und heißt Schlafzimmer.
Und das möchte ich euch heute vorstellen.


Aber vorher möchte ich mich für eure lieben Kommentare bedanken. Ich habe mich UNHEIMLICH gefreut!!!!! Und dass euch mein Schreibstil gefällt, macht mich auch sehr glücklich!!! Ich werde aber versuchen, mich in Zukunft kürzer zu fassen. :-) So, und nu nehm ich euch mit ins Bett,  äh, und jetzt zeige ich euch unser Schlafzimmer:


Die große weiße Schale auf dem obigen
Foto ist ein Sperrmüllfund.
Es ist eigentlich eine Pflanzschale,
die ich geweißt habe.



Ein Bett voller Kissen find ich total schön und sieht total gemütlich aus.
Mein Mann hat dafür kein Verständnis. :-) Dass man
sich freiwillig jeden Abend die Arbeit antut, und
erstmal unzählige Kissen zur Seite räumt,
bevor man sich aufs Ohr haut... :-))


Unser Schlafzimmer wurde 2007
renoviert. Unser erstes Schlafzimmer war
OH GOTT
schwarz! Na ja, war halt damals so.
Wir sind in den 80igern groß geworden.
Wir liebten New Wave und alles Schwarze.
Vielleicht hatten wir uns deswegen damals für
ein schwarzes Schlafzimmer UND sogar
für ein schwarzes Wohnzimmer entschieden.





Auf der rechten Seite schläft übrigens der wehrte Herr Gemahl und links sein ihm anvertautes Weib. :-)
Das obige Regalbrett ist von Ikea und wird des
öfteren mit neuer Deko bestückt.



Der Kleiderschrank und die Schränke im kleinen
Durchgangszimmer sind vom Schreiner angefertigt worden.
Für das Laminat würde ich immer wieder entscheiden.
Lamit mit Schriftzug kannten wir bis dato
nicht und wir haben uns gleich beim Händler drin verliebt.














Der weiße Weidenkorb rechts oben im Bild stammt
vom Trödel. Kostenpunkt: 3 Euro. Ich hab ihn
lediglich geweißt und mit dem Geburtsjahr
meines Mannes versehen.






Der große Holzstern steht das ganze Jahr über im Schlafzimmer. Zu weihnachtlich???
Die französische Liebeserklärung
habe ich HIER geklaut.



Ich liebe meinen TineK Korb (von IMPRESSIONEN)!
TineK kenne ich ja erst durch eure Blogs. Aber von dem
Korb hab ich schon seit Jahren geschwärmt und letztes
Jahr zum Geburtstag hab ich ihn mir endlich gegönnt. 
Was war ich erstaunt, als ich dann festgestellt habe,
dass er von TineK stammt.






Meine Tagesdecke! Ich hab sie Anfang des Jahres beim Schweden gekauft. .http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/10162643/


Ich hatte bis dato keine Tagesdecke. Nachdem ich
lange, lange in einigen Blogs und unzähligen
Wohnzeitschriften Tagesdecken bewundert habe, habe ich sie mir gekauft.
Aber...nun ja.... als sie dann auf unserem Bett lag......mmmmh.......
Also Liebe auf dem ersten Blick war´s nicht. Irgendwie ungewohnt. Und das Muster..... Meine Tochter meinte gleich, dass die Tagesdecke sie an meine Mutter erinnert. ALARM! Nun muss ich sagen, dass das gute Kind ihre Oma nur vom Bett aus kennt. Will heißen: Oma ständig unpässlich und kränklich IM Bett und meine Tochter stehend VORM Bett. Und prompt musste ich auch an meine Mutter denken, wenn ich das Schlafzimmer betrat. Alles, nur nicht das! Ich möchte doch nicht, dass meine schöne Tagesdecke gleichsteht für Krankheit und Unpässlichkeit!
Meinen Mann hab ich gar nicht erst nach seiner Meinung gefragt. :-) Abends meinte er, was denn "da oben für eine Totendecke auf dem Bett liegt"?!? :-) Und mein Sohn, der daraufhin lachend ins Schlafzimmer lief, kam schenkelklopfend wieder runter. Meine kleine Familie ist doch manchmal doof und hat keine Ahnung! :-)
 Nur:
Ich war mir ja selber unsicher.



Aber jetzt sage ich:
Mir gefällt die Tagesdecke mittlerweile
total gut!! Klar, es gibt noch viel
schönere. Aber ich war jetzt
nicht unbedingt gleich bei der
ersten Decke bereit, weit
über 100 Euro auszugeben.








Ich wollte schon immer eine Fotogalerie haben. Nach unserer
Renovierung 2007 stand diesem Wunsch nichts
mehr im Wege.



Das Schild auf dem linken Foto (oben)  hab ich bei IMPRESSIONEN gesehen.
War mir aber viel zu teuer. Wieso auch kaufen, wenn man es selber machen kann?!?





Der Weidenkorb ist ebenfalls vom Trödel (für 2 Euro erstanden).
Ich habe ihn geweißt und mit schwarzen Sternen versehen.




















So0, jetzt habt ihr´s überstanden. Seid ihr noch alle da oder ist schon jemand stiften gegangen? :-) (Ich merk das, wenn hier jemand meine Seite verlässt, ohne meine Zeilen gelesen zu haben! Ich hab das
hier so eingestellt - die Funktion kennt ihr bestimmt noch nicht! :-)

Mädels, ich wünsch euch ein
PHANTASTISCHES Wochenende!

Vom Küchenstuhl aus fröhlich in alle Richtungen winkend...
Bianca

ps: An Birgit aus dem Norden und Pi: Mh, jetzt hab ich die Schilder immer noch nicht erklärt.... Das wird nachgeholt, versprochen! Das glaubt ihr mir doch, oder?! (Nicht, dass ihr nachher noch denkt, ich hätte die Schilder vielleicht gar nicht selber gemacht! :-))

ps: Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder, keine Frage. Und zwar am MONTAG. Dann erzähle ich euch, wieso der Montag der stressigste Tag in der Woche für mich ist und anschließend könnt ihr euch ne Runde fremdschämen für mich. :-))))


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